Lesung

Wirbelstürme der Gewalt. Lesung und Diskussion mit Fernanda Melchor an der FAU Die renommierte mexikanische Autorin Fernanda Melchor wird am 18.11.2021 an die FAU für eine Lesung und Diskussion über ihr Buch Temporada de huracanes (2017 Literatura Random House/ in dt. Übersetzung Saison der Wirbelstürme 2019, Wagenbach) und ihren neuen Roman Páradais (2021, Literatura Random House/ in dt. Übersetzung Paradais 2021, Wagenbach) kommen.

Das Interdisziplinäre Zentrum für Literatur und Kultur der Gegenwart (IZG) lädt in Kooperation mit dem Institut für Romanistik, dem Sprachenzentrum und dem deutsch-Französischen Institut Erlangen (dFi) herzlich zur Literarischen Werkstatt im Sommersemester 2018 mit den frankophonen Schriftstellern James Noël und Hector Ruiz ein! Die TeilnehmerInnen des Atelier littéraire erhalten unmittelbar Einblick in die Arbeit der Schriftsteller; sie haben die Möglichkeit, mit ihnen über ihr Werk zu diskutieren und nehmen darüber hinaus an von ihnen persönlich geleiteten Workshops teil.

Lesung am Sonntag, 10.06. im Kulturzentrum E-Werk mit Friedrich von Borries Wenn Fiktion Realität wird Was ist wahr und was ist falsch? Was ist Fakt und was ist Fiktion? Es gibt nur wenige Fragen, die aufgrund von Schlagworten wie ‚Alternative Facts‘ und ‚Fake News‘ die aktuellen Diskussionen in Politik, Medien und Öffentlichkeit so sehr beherrschen wie diese und Auswirkungen auf unsere gegenwärtige Lebenswirklichkeit haben.

Sebastian Haselbeck und Sasha Rossman (University of California, Berkeley) Vortrag und Diskussion am Samstag, 22. Juli 2017, 18 Uhr, E-Werk, Kellerbühne Benoît Binet, den Leibfriseur Ludwigs XIV., trieb die Idee um, eine Perücke für den König aus den Haaren aller Untertanen anzufertigen. Eine solche absolutistische Perücke aus Untertanenhaaren hat es nie gegeben, aber das Beispiel verdeutlicht, dass Haaren von Herrschern und Untertanen eine eminent politische Rolle zukommen kann.

Gast des Erlanger Poetik-Kollegs wird in diesem Jahr Feridun Zaimoglu sein. Geboren 1964 im anatolischen Bolu lebt er seit seinem sechsten Lebensjahr in Deutschland. Er studierte Kunst und Humanmedizin in Kiel und schreibt für Die Welt, die Frankfurter Rundschau, Die Zeit und die FAZ. Neben seinen unzähligen preisgekrönten Büchern von „Kanak Sprak“ über „Leyla“ bis hin zum „Siebentürmeviertel“ verfasst er Theaterstücke und Drehbücher, ist er als bildender Künstler und Kurator tätig und beteiligt er sich an politischen Debatten.

Auf der diesjährigen Abschlussfeier der Bayerischen Akademie des Schreibens dürfen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre literarischen Werke vorstellen, die diese zuvor in Workshops mit Autoren und Lektoren erarbeitet haben. Mit der großen Lesung und einem Fest feiert die Bayerische Akademie des